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April 2018
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Anmeldung

                                                                                           Benutzerordnung für die Computersäle der Realschule plus und Fachoberschule

Die Computersäle im Alfred-Grosser-Schulzentrum stehen all denjenigen zur Verfügung, die an Lehrveran­staltungen der gemeinsamen Orientierungsstufe sowie der Realschule plus teilnehmen. Eine Be­nut­zung da­rü­ber hinaus ist nur nach Absprache mit dem Computersaalbetreuer möglich.

Alle benutzerberechtigten Schüler und Lehrkräfte dürfen den Internet-Zugang kostenlos be­nutzen.

Mit seiner Unterschrift und dem Eintrag in die Benutzerliste am Arbeitsplatz akzeptiert der Benutzer das Ein­ver­ständ­nis dieser Benutzerordnung.

Der Zugang zu dem Computersaal erfolgt in Absprache mit dem Computersaalbetreuer. Um die ständige Verfügbarkeit der einzelnen Arbeitsplätze zu gewährleisten, muss sich jeder Nutzer ent­sprechend den Hinweisen und Wei­sun­gen des Lehrpersonals verhalten. Als Grundlage dient die folgende mit den Schulleitern des Schulzentrums beschlossene Benutzer- und Computersaalordnung.

  
  1. Alle Gegenstände des Computersaals sind mit strengster Sorgfalt zu behandeln. An der „Hard­ware“ dürfen keine Veränderungen vorgenommen werden.
  2. Jeder Benutzer hat sich so zu verhalten, dass andere Nutzer ungestört arbeiten kön­nen, insbesondere ist jeder für Ruhe und Ordnung selbst verantwortlich.
  3. Im Rechnerraum ist die Einnahme von Speisen und Getränken sowie das Kauen von Kaugummi und „Rauchen“ strengstens untersagt.
  4. Die Computersäle stehen all denjenigen zur Verfügung, die an Lehrveranstaltungen in der gemein­samen Orientierungsstufe und der Realschule teilnehmen.
  5. Zu Beginn des Unterrichts begeben sich alle Schüler zu ihren Arbeitsplätzen und tragen sich in die Benutzerliste ein. Sie schalten gegebenenfalls Monitor und Rechner ein und warten, bis der Lehrer mit dem Unter­richt beginnt. Die Taschen verbleiben entweder im Klassenzimmer oder werden unter den Tisch geschoben.
  6. Ein Ausschalten der Rechneranlage wird vom Lehrer angeordnet und ist meistens nur nach der 6. Stunde notwendig.
  7. Defekte Geräte sind der Aufsicht bzw. dem Computersaalbetreuer sofort anzuzeigen und in der Benutzerliste zu vermerken.
  8. Der Aufenthalt von Schülern im Computersaal ist außerhalb der Unterrichtszeit nur mit schrift­licher Genehmigung des Computersaalbetreuers zulässig.
  9. Vor dem Verlassen des Raumes ist dafür Sorge zu tragen, dass jeder Benutzer sich vom Netz­werk ord­nungsgemäß abmel­det. Die Arbeitsplätze sind in einem ordentlichen Zustand zu hinterlassen
  10. Der Internet-Zugang ist ausschließlich für unterrichtliche Zwecke bestimmt. „Private“ Recherchen sind nicht erlaub
  11. Das Versenden von Emails ist im Rahmen freier E-Mail-Dienste im WWW möglich.
  12. Handlungen zum Schaden der Schule (dazu gehört auch das unerlaubte Installieren von Software und damit eventuell die Installation von Computerviren usw.) oder Hand­lungen zum Schaden Dritter (z. B. Bestellungen im Namen anderer Personen) sind verboten
  13. Beim Herunterladen oder Ausdrucken von Texten, Bilder, Software etc. sind die Bestim­mungen des Ur­heberrechts zu beachten. Dies gilt insbesondere für die Sonder­vor­schrif­ten zum Schutz von Com­pu­ter­programmen (siehe § 69 a – g des Urheberrechts­gesetz­es).
  14. Der Abruf von Internet-Seiten oder – Diensten, die gegen geltendes Recht verstoßen, ist untersagt. Dies gilt insbesondere für die Nutzung von Internet-Angeboten mit porno­graphischen oder rechtsradikalen Inhalten
  15. Das Schulzentrum haftet nicht für Viren, die auf den Rechnern vorhanden sein können.
  16. Ein Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen kann den sofortigen Ausschluss von der Internet-Nutzung sowie eine Schulstrafe zur Folge haben.
  17. Bei Verstoß gegen diese Ordnung können Sanktionen gemäß der Schulordnung ver­hängt wer­den. In schweren Fällen – etwa bei grob fahrlässig verursachten Schäden – wird die allgemei­ne Nutzung auf Dauer entzogen und der Benutzer beziehungsweise seine Erziehungs­be­rech­tigten zu Regress­an­sprüc­h­en herangezogen.
  18. Diese Computersaalordnung wird allen Lernenden ausgehändigt. Sie bestätigen mit ihrer Unterschrift, dass sie von dieser Nutzerordnung Kenntnis haben.
  19. Weiterhin verpflichten sie sich, die Regeln dieser Computersaalordnung zu befolgen.

 

Zur Information

 

Alle aufgerufenen Internet-Seiten können protokolliert und somit zurückverfolgt werden!

 

Die Monitore aller Rechner können vom Lehrerarbeitsplatz eingesehen werden.

 

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Name, Vorname (Schüler/in)                                                 Klasse

 

 

Hiermit bestätige ich, die Benutzerordnung für die Computersäle des Alfred-Grosser-Schulzentrums Bad Bergzabern gelesen zu haben. Darüber hinaus verpflichte ich mich, die Regeln dieser Benutzerordnung zu befolgen.

 

 

Bad Bergzabern,

– Datum –

 

 

                                              

Unterschrift der Schülerin / des Schülers            Unterschrift eines Erziehungsberechtigten

 

 

Ordnung zur Nutzung von Handys, Smartphones und anderer mobiler elektronischer Geräte

§1   Handys, Smartphones und andere mobile elektronische Geräte sind in der Zeit von 7.30 Uhr bis 15.30 Uhr im gesamten Schulgebäude mit Ausnahme des Foyers auszuschalten und nicht sichtbar zu verstauen.

§2   Ausnahmen von §1 gelten, wenn diese Geräte im Schulunterricht eingesetzt werden, und in begründeten Ausnahmefällen nach Rücksprache und mit Genehmigung einer für die Schülerin oder den Schüler zuständigen Lehrkraft.

§3   Regelung für die FOS: Unbeschadet der Regelung in §1 ist den Schülerinnen und Schülern der FOS die Nutzung der Geräte ausschließlich in den FOS-Räumen gestattet.

§4   Verstößt eine Schülerin/ein Schüler gegen §1, wird das Gerät durch die zuständige Lehrkraft eingezogen und kann am Ende des Unterrichtstages der betroffenen Schülerin oder des betroffenen Schülers im Sekretariat abgeholt werden. Die Lehrkraft und Sekretariatskräfte haften für Verlust und Beschädigung des abgegebenen Geräts nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit.

§5   Die Schülerinnen und Schüler verpflichten sich, keine jugendgefährdenden Bilder, Videos oder Texte auf Handys, Smartphones und anderen mobile elektronische Geräte zu laden, solche weiter zu senden oder sonst wie zu verbreiten.

§6   Das heimliche Fotografieren und Filmen sowie Tonmitschnitte verstoßen gegen geltendes Recht. Das Einstellen solcher illegaler Aufnahmen in das Internet stellt zudem einen Straftatbestand gemäß §201a des Strafgesetzbuches dar und kann strafrechtlich wie zivilrechtlich verfolgt werden.

§7   Bei Verstößen gegen diese Ordnung kann die Lehrkraft oder die Schulleitung erzieherische Einwirkungen nach §96 oder Ordnungsmaßnahmen nach §97 ÜSchO einleiten. Insbesondere werden die Eltern/Erziehungsberechtigte informiert. In besonders schweren Fällen kann auch ein Schulausschluss ausgesprochen werden. Besteht ein besonders schwerer Fall, leitet die Schulleitung alle erforderlichen Schritte ein. Insbesondere informiert sie die Eltern, die Polizei und sonstige Behörden (z.B. Jugendamt). Sie empfiehlt der Polizei die Durchsuchung des Geräts nach jugendgefährdenden Inhalten.

§8   Bei Leistungsüberprüfungen müssen Handys, Smartphones und andere mobile elektronische Geräte auf dem Lehrerpult abgelegt werden. Das Beisichführen nicht abgelegter Geräte wird als Täuschungsversuch gewertet.    

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Ich/Wir habe/n die Ordnung zur Nutzung von Handys, Smartphones und anderer mobile elektronischer Geräte zur Kenntnis genommen.

 

 

 

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Datum, Unterschrift der  Schülerin/des Schülers             Unterschrift Erziehungsberechtigte

 

 

 

Unser Sekretariat wird geleitet von Frau Petra Schmitz.

Das Sekretariat ist besetzt von

 7.30 Uhr bis 15.00 Uhr

erreichbar unter:

Fon: 06343 98900

Fax: 06343 989016

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

Frau Schlosser

- Mitarbeiterin in der Ganztagsschule al TVL-Kraft

- verantwortlich in der Mittagspause für die Spielothek und anschließend für die GTS-Schüler der Mittelstufe (Klasse 7-9)

Frau Bretz

- Mitarbeiterin in der Ganztagsschule al TVL-Kraft

- organisatorische Regelungen am Nachmittag

- Aufsicht in der Mensa während der Mittagspause

 

Wir heißen Sie auf der Seite des Schulelternbeirats der Realschule plus und der FOS herzlich willkommen!
 
Als Vertreter der Elternschaft hat der SEB die Aufgabe am Alltag und dem Wirken unser aller Kinder in diesem Schulzentrum mitzuwirken. Diese Aufgabe erbringen die Mitglieder des SEB ehrenamtlich mit allen dazugehörigen Rechten und Pflichten des Ehrenamts.

Wir sprechen mit der Schulleitung die Rahmenbedingungen bestimmter Bereiche ab bzw. beschließen diese mit. Wir versuchen Missstände aufzudecken und deren Behebung anzuregen bzw. zu betreiben und der „Betriebsblindheit“, die in jeder Einrichtung und jedem Betrieb unweigerlich vorkommt, entgegen zu wirken. Außerdem sind wir das Bindeglied zwischen den Eltern, Lehrern und der Schulleitung, falls es gilt Meinungsverschiedenheiten oder Fragen zu klären.


Natürlich ist es am besten, wenn Eltern ihre Anliegen direkt mit den Lehrern oder den Klassenleitern klären. Entsprechende Sprechstunden der Lehrer wurden dafür ja auch eingerichtet. Sollte dieser Termin einmal absolut nicht passen, so kann, nach Absprache und in begründeten Einzelfällen, sicherlich auch ein persönlicher Gesprächstermin außerhalb der normalen Sprechzeiten mit der Lehrkraft vereinbart werden. Sollte dies jedoch einmal nicht klappen und der Weg über die Klassenelternvertreter ebenfalls nicht möglich oder von Eltern nicht gewünscht sein, so haben wir immer und für jeden ein offenes Ohr!

 

Die Mitglieder des Schulelternbeirats:

                                                                        

Hinten v. l.: Jessica Pfundstein, Sabine Reinhard, Silke Burckhardt-Nühs, Thorsten Waibel, Monika Schönlaub

Vorne v. l.: Claudia Jelinka, Michael Pfundstein, Natascha Schlinck, Monika Geisser, Thomas Kirschenmann (Vorsitzender), Dirk Bürger

Sie wünschen Kontakt zum Schulelternbeirat? Bitte hier klicken.

Sollten Sie sich weiter über die Aufgaben des Schulelternbeirates informieren wollen, können Sie diese unter dem Landesgesetz über die Schulen in Rheinland Pfalz (§ 40) gerne nachlesen.

Wir vom Schulelternbeirat verstehen uns als Vermittler zwischen allen Eltern und Lehrern sowie der Schulleitung. Wir bringen eigene Ideen ein und ergreifen Initiativen zur Gestaltung des Schullebens.

Besonders wichtig ist uns der enge Kontakt zu den Eltern. Unser Selbstverständnis lautet: „Von Eltern für Eltern“.

 

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