Impressionen von der Classe de neige
Januar 2010





nach oben
Bilder: chs
02/2010
Die Klasse 9b zu Besuch bei der
Firma FISA Ultraschall GmbH in Kandel

Am 20. Januar 2010 waren sechs Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b
mit ihrer Französischlehrerin Frau Schnaithmann im Rahmen des
deutsch-französischen Entdeckungstag zu Besuch in der
deutsch-französischen Firma FISA Ultraschall GmbH in Kandel/Minderslachen.
Die Schüler wurden von zwei deutsch- und französischsprachigen
Mitarbeitern durch die Firma geführt und ihnen wurde erklärt, wie man
mit Ultraschall reinigt. Außerdem konnten sie erfahren wie in
internationalen Unternehmen kommuniziert wird und wie nötig gute
Fremdsprachenkenntnisse im Berufsalltag sind. So bekamen sie einen guten
Einblick in das Firmenleben.
Die Führung wurde abwechselnd auf Deutsch und Französisch gehalten, um
den Schülern zu ermöglichen, ihre Französischkenntnisse einzusetzen.

Dies war ein sehr interessanter und schöner Ausflug und wir bedanken uns
herzlich bei der Firma FISA Ultraschall GmbH, die uns diesen Tag
ermöglicht hat.
Lisa Meyer und Sophie Burg, 9b
02/2010
nach oben
Deutsch - Französisches Filmprojekt der Klasse 7 F
Die Klasse 7f hat im Januar 2009 mitgemacht beim
Digitalfilm-Wettbewerb des Goethe-Instituts Nancy mit dem Titel "Tous
égaux et pourtant différents : L'Europe, c'est toi et moi - Gleich und
doch verschieden: Europa sind wir, du und ich!". Zusammen mit unserer
Partnerklasse vom Collège Otfried in Wissembourg haben wir einen Kurzfilm
zum Thema "Otfried Grosser beim Frühstück" gedreht, den Ihr
euch mit Windows
Media - Player ã
oder Apple Quicktime ã
unten ansehen könnt! Wir haben uns zweimal getroffen, ein Thema
ausgewählt, die Texte zusammen geschrieben, die Schauspieler ausgewählt
und dann alles selbst gedreht.
Wenn Ihr uns unterstützen wollt, so gebt eine positive Bemerkung auf der
Seite
http://www.goethe.de/ins/fr/lp/prj/dig/deindex.htm ab, nachdem ihr
euch bei http://www.mein.goethe.de
in der Digitalfilm-Community mit dem Passwort "Europamonat"
registriert habt!
Und hier geht's zum
Film... (MOV - Datei, ca. 4 MB)
Alexandra Vaude-Perrin und Annette Kliewer
02/2009
nach oben
Teilnahme am Europäischen Jugendparlament 2008 in Rennes
Am Freitag, den 24. Oktober 2008 fuhren wir, die deutsche
Delegation für die internationale Sitzung des Europäischen
Jugendparlamentes, nach Rennes. Dort angekommen wurden wir zunächst
aufgeteilt in 15 verschiedene Gruppen ("Comittees") zu je 15
Leuten, die aus den unterschiedlichsten Teilen Europas stammten. Während
der ersten beiden Tage sollten wir uns untereinander erst einmal kennen
lernen. Dies geschah vor allem mit Hilfe von verschiedenen Spielen, die
einerseits das Vertrauen und andererseits die Teamfähigkeit der Gruppe
stärken sollten.
Nach diesen zwei Tagen begann die Arbeit in den verschieden Gruppen. Wir
mussten innerhalb von drei Tagen eine Resolution zu einem bestimmten Thema
erstellen, über das wir uns im Vorhinein schon informiert hatten. Das
Thema meines Comittees war es, einen Ausgleich zwischen Wirtschaft und
Umwelt zu finden. So wurde diskutiert und gestritten, Kompromisse gefunden
und Lösungen festgehalten. Nach drei Tagen mussten die Resolutionen
fertig sein.
Die darauf folgenden zwei Tage war dann die eigentliche Sitzung des
Europäischen Jugendparlamentes, gennant "General Assembly".
Jedes Comittee stellte seine Resolution vor und hielt eine
Verteidigungsrede zur Resolution. Daraufhin gab es die Möglichkeit für
andere Comittees, diese Resolution in einer Angriffsrede zu kritisieren,
bevor es zu einer offenen Debatte mit Fragen und Anregungen kam.
Abschließend hielt das jeweilige Comittee nochmals eine Rede, um die
Debatte zusammen zu fassen und am Ende wurde abgestimmt.
Einige Resolutionen wurden verabschiedet, einige abgelehnt. Das gesamte
Heft der Resolutionen wird nun dem Europäischen Parlament vorgelegt, in
der Hoffnung, dass unsere Vorschläge und Anregungen auf offene Ohren
stoßen.
Nach zehn Tagen intensiver Arbeit bleiben sowohl viele interessante
Diskussionen auf einem ziemlich hohen Niveau, aber auch die vielen
interessanten Menschen im Gedächtnis.
Obwohl wir immer englisch reden mussten, hat die Kommunikation gestimmt
und der Austausch der unterschiedlichsten Nationen (unter anderem auch
Georgier und Russen) hat unsere Horizonte unglaublich erweitert. Europa
kann kommen.
Julia Bingler, MSS 13
12/2008
nach oben
Theaterfahrt der Französisch - Leistungskurse nach Wissembourg
Am Dienstag, den 30. September 2008 fuhren die
Französisch-Lks 11, 12, und 13 gemeinsam nach Wissembourg, um dort im
Relais culturel das Theaterstück Voltaire/Rousseau zu besuchen. Das
Stück handelt von einer imaginären Begegnung zwischen den beiden
bedeutenden Autoren und Philosophen des 18. Jahrhunderts.
Hinterher hatten die Schülerinnen und Schüler noch die Gelegenheit, mit
den Schauspielern über die spannende Inszenierung zu diskutieren.

scn/bfg 10/2008
nach oben
Mit französischen Freunden zur Classe de neige
Es war noch nicht richtig hell und
auch sehr kalt an diesem Morgen. Trotzdem hatten sich die meisten Schüler
Sonntagmorgen schon um 7:30 Uhr in der Pestalozzistraße
eingefunden, denn die Abfahrt zur gemeinsamen "classe de neige"
mit den Freunden aus Phalsbourg stand bevor. Fr. Köller, Hr. Schilling
und die Schüler stiegen in einen französischen Bus ein, der sie
zunächst nach Phalsbourg und dann weiter nach Val Cenis bringen sollte.
Nach einer anstrengenden, fast elfstündigen Fahrt durch die Schweiz und
Frankreich kamen sie dann endlich an, um im Jugendferienwerk "UCPA"
ihre Zimmer und Betten zu beziehen. Das erste Abendessen war nicht das,
was man sich unter einem französischen "dîner" vorstellt. Auch
das nachfolgende Abendprogramm war wenig aufregend: allerlei
Organisatorisches - naturellement en français - strömte auf die schon
etwas müden Schüler ein. Aber schon am zweiten Tag ging der Spaß
wirklich los: Nach einem kurzen Frühstück wurden Skischuhe anprobiert,
Skier und passende Stöcke ausgeteilt und, damit man diese dann auch
benutzen konnte, noch die Liftpässe ausgehändigt. Alle Schüler wurden
gemäß ihrem Können in Gruppen eingeteilt. Nachmittags, nach einer
diesmal schon etwas besseren Mahlzeit gingen sie in ihrer Gruppe zum
jeweiligen Skilehrer. Nachdem dieser dann schnell auf Französisch einige
Dinge geklärt hatte und auch noch dass ein oder andere Schwätzchen
gehalten hatte, konnte das Abenteuer Skifahren losgehen. Während die
Anfängergruppen erstmal mühsam den Berg mit Skiern ersteigen durften,
erklommen die Fortgeschrittenen einschließlich unserer zwei
Begleitpersonen gleich mithilfe der Gondel den Mt Cenis. Hier oben
vergaßen wir schnell die etwas kleinen Zimmer mit recht kurzen Betten,
die Duschen mit offenliegenden Kabeln und schwarzen Flecken an der Decke.
Hier zeichnete sich ein Bergpanorama zackig vor einem tiefblauen Himmel ab
und der Pulverschnee lud zu einer ersten Abfahrt ein. Das Skifahren machte
allen sehr viel Spaß, auch wenn das Wetter nicht immer so
bilderbuchmäßig ausfiel. Ob der Schneesturm aber die Ursache für die
Krankheitsfälle war, wer weiß? Am Ende der Woche konnte jeder Teilnehmer
einen Hang problemlos hinunterfahren.
Niklas Beinghaus, 10a
06/2008
nach oben
"Mit der Klasse nach Europa"-500 Schülerinnen und
Schüler aus Deutschland und Frankreich diskutieren über Europa
Am Donnerstag, den 3. April 2008, fuhren die AbiBac -
Kurse der 11. und 12. Jahrgangsstufe des Gymnasiums im
Alfred-Grosser-Schulzentrum nach Straßburg, um zusammen mit 500 anderen
Schülern aus Frankreich und Deutschland an der Veranstaltung Euroscola
im Europäischen Parlament teilzunehmen.
Das von der Europäischen Union finanzierte Projekt, das unter dem Motto
"Mit der Klasse nach Europa" steht, bietet Schülern aus allen
27 Mitgliedsstaaten die Möglichkeit "EU-Luft zu schnuppern"
und als zukünftige Wähler bereits jetzt ihre Ideen für ein lebendiges
und sicheres Europa einzubringen.
Der Tag der Euroscola war bestens organisiert. Nach einem kleinen
Frühstück versammelten sich alle Schüler im Plenarsaal des
Europäischen Parlaments und nahmen die Plätze ein, die normalerweise
für die Abgeordneten vorgesehen sind.

Präsentation unserer Schule durch Thomas Gittler, MSS
11
Bei einer anschließenden Gesprächsrunde hatte jeder
die Möglichkeit, drei Angestellten des Parlaments Fragen rund um Europa
zu stellen. Nach dem Mittagessen wurden die Teilnehmer schließlich in
Gruppen mit verschiedenen Themen eingeteilt, auf die sie sich zuvor in
der Schule vorbereitet hatten. Die Ergebnisse der Diskussionen in den
Gruppen wurden anschließend im Parlament vorgetragen. Über die
Anträge der einzelnen Arbeitsgruppen wurde außerdem debattiert und
abgestimmt.
Zum Abschluss des Tages spielten die Gewinner des Eurogame vom
Nachmittag das Finale des Spiels und bekamen ihre Preise überreicht.
Der Tag in Straßburg bot uns Schülern einen interessanten Einblick in
das Parlament und stärkte im Austausch mit anderen Jugendlichen das
Gefühl ein Europäer zu sein.

Dabei wäre abgesehen von dem Programm allein schon das beeindruckende
Gebäude ein Ausflug wert gewesen.
Carolin Glaser, MSS 11
nach oben
Deutsch-Französischer Entdeckungstag 2008
In der Woche des 22. Januar öffneten deutsche und
französische Unternehmen anlässlich des Deutsch-Französischen Tages
ihre Türen. An diesem Tag hatten Schüler und Schülerinnen der Klasse
9a die Möglichkeit in ein deutsch-französisches Unternehmen in Landau
hineinzuschnuppern. Die Initiative sollte das Interesse an Arbeit und
Beruf sowie an Kultur und Sprache des Nachbarlandes wecken.
Hier ein Bericht von Martin Höhl und Mathieu
Meyer-Reinartz:
Als wir, elf Schüler der Klasse 9a, auf dem Weg waren, das
Industriegebiet Landau zu besuchen, wurde bereits scherzhaft über das
Unternehmen getuschelt. Wir hatten schon eine kleine Odyssee durch
Landau hinter uns, als wir endlich bei Delta Dore Schlüter ankamen.
Herr Feile, der Betriebsleiter, begrüßte uns alle freundlich und
setzte sich mit uns in den Konferenzraum, in dem bereits Wasser, Cola
und Croissants bereit standen. Er zeigte uns, mit einer
PowerPoint-Präsentation die Vorteile der Domotik (Heizungsmanagement,
Hausautomation und Sicherheitstechnik). Außerdem führte er uns im
gesamten Betrieb herum, erklärte uns den Nutzen, die Produktion und
stellte uns die Belegschaft vor (Assistentinnen, Sekretärinnen,
Vertriebsleiter und Niederlassungsleiter), wodurch wir merkten, dass die
französische Sprache in solch einem Unternehmen unabdingbar ist, da der
Mutterkonzern der Firma sich in Frankreich, genauer gesagt in der
Bretagne, befindet. Selbst die nichtadministrativ tätigen Mitarbeiter
können fließend Französisch sprechen. Delta Dore Schlüter bietet uns
als Schülern auch ein Kennenlernen des Unternehmens im Rahmen eines
Betriebspraktikums an. Nach der anstrengenden Führung durch die
Produktionshallen sowie die Büros, durften wir uns an einem
reichhaltigen zweiten Frühstück ergötzen. Zum Schluss bekam jeder der
elf Besucher eine Unterlagentasche, gefüllt mit Werbegeschenken (wie
z.B. Taschenkalender, Zollstock, Taschenmesser etc.).
Die Vorteile des Französischen für das berufliche
Fortkommen, insbesondere in unserer Region, wurden an diesem Tag
deutlich. Der Betriebsleiter wies daraufhin, dass neben der Ausbildung
bzw. des Studiums eine entsprechende Sprachkompetenz das entscheidende
Kriterium für die Einstellung in solch einem Unternehmen sei. Englisch
werde heute als Selbstverständlichkeit angesehen, da aber inzwischen
fast alle Unternehmen international agierten, sind weitere Sprachen von
großem Nutzen. Unsere Schule kann mit dem Französisch- und dem
bilingualen Unterricht in Histoire-Géo sowie mit dem Erwerb des AbiBac
einen wertvollen Beitrag dazu leisten, dass die Schüler und
Schülerinnen optimal für den Berufsalltag in Europa vorbereitet
werden.
Wer sich für deutsch-französische Unternehmen in unserer Region
interessiert, kann nähere Informationen auf der Homepage des
Deutsch-Französischen Jugendwerks finden: www.entdeckungstag.de
Che 01/08
nach oben
Liebe und Mord auf Deutsch und Französisch
"Tag der Schulen am Oberrhein" 12.11.2007
Am 12.11.2007 nahm die Klasse 9a in Begleitung von Frau Cherfouf und
Frau Beinghaus am "Tag der Schulen am Oberrhein" teil.
Gastgebende Schule war das Lycée Amélie Zurcher in Wittelsheim,
Elsass. Aus Baden reiste eine Klasse des Martin-Schongauer-Gymnasiums,
Breisach an, aus der Nordwestschweiz eine Klasse der Aargauischen
Kantonalschule Baden.
Nach einem Empfang in der Kantine der Schule wurde die Gruppe von ca.
100 Schülern in 4 Gruppen von 25 Schülern aufgeteilt. Innerhalb dieser
Gruppen fand dann ein gegenseitiges Kennenlernen statt. In weiteren
Kleingruppen wurde dann am Thema des Tages gearbeitet:
"Autorenwerkstatt".
Es sollten eine Liebes- oder Kriminalgeschichte (Geschichte, Sketch,
kleines Theaterstück) geschrieben werden. Die germanophonen Schüler,
die eindeutig in der Mehrzahl waren, sollten ihre Parts später in
Französisch vortragen, die Frankophonen hingegen auf Deutsch. Nach
anfänglicher Zurückhaltung war das Eis bald gebrochen und die Schüler
schrieben gemeinsam an ihrem "Werk". Sprachbarrieren wurden
untereinander geklärt, ansonsten halfen Wörterbücher oder die
beteiligten Lehrkräfte. Nach dem Mittagessen in der Kantine der Schule
mussten die Akteure ihre kleinen Stücke beenden und proben. Um 15.30
Uhr begann die Aufführung der verschiedenen Sketche. Einer
Schülergruppe gelang es, eine Liebesgeschichte mit einer
Eifersuchtsszene bis hin zum Mord zu kombinieren ("Verliebt in
Paris").


Die Dialoge wurden in den jeweiligen Sprachen
vorgetragen, manchen Schülern gelang dies in freiem Vortrag, andere
mussten ihre Texte noch ablesen.
Einige Schüler haben E-Mail-Adressen ausgetauscht und wollen über den
"Tag der Schulen" hinaus in Kontakt bleiben.
Che 11/07
nach oben
|