Das geschah in früheren Jahren
in der Fachschaft Französisch:
Liebe und Mord auf Deutsch und Französisch
"Tag der Schulen am Oberrhein" 12.11.2007
Am 12.11.2007 nahm die Klasse 9a in Begleitung von Frau Cherfouf und
Frau Beinghaus am "Tag der Schulen am Oberrhein" teil.
Gastgebende Schule war das Lycée Amélie Zurcher in Wittelsheim,
Elsass. Aus Baden reiste eine Klasse des Martin-Schongauer-Gymnasiums,
Breisach an, aus der Nordwestschweiz eine Klasse der Aargauischen
Kantonalschule Baden.
Nach einem Empfang in der Kantine der Schule wurde die Gruppe von ca.
100 Schülern in 4 Gruppen von 25 Schülern aufgeteilt. Innerhalb dieser
Gruppen fand dann ein gegenseitiges Kennenlernen statt. In weiteren
Kleingruppen wurde dann am Thema des Tages gearbeitet:
"Autorenwerkstatt".
Es sollten eine Liebes- oder Kriminalgeschichte (Geschichte, Sketch,
kleines Theaterstück) geschrieben werden. Die germanophonen Schüler,
die eindeutig in der Mehrzahl waren, sollten ihre Parts später in
Französisch vortragen, die Frankophonen hingegen auf Deutsch. Nach
anfänglicher Zurückhaltung war das Eis bald gebrochen und die Schüler
schrieben gemeinsam an ihrem "Werk". Sprachbarrieren wurden
untereinander geklärt, ansonsten halfen Wörterbücher oder die
beteiligten Lehrkräfte. Nach dem Mittagessen in der Kantine der Schule
mussten die Akteure ihre kleinen Stücke beenden und proben. Um 15.30
Uhr begann die Aufführung der verschiedenen Sketche. Einer
Schülergruppe gelang es, eine Liebesgeschichte mit einer
Eifersuchtsszene bis hin zum Mord zu kombinieren ("Verliebt in
Paris").


Die Dialoge wurden in den jeweiligen Sprachen
vorgetragen, manchen Schülern gelang dies in freiem Vortrag, andere
mussten ihre Texte noch ablesen.
Einige Schüler haben E-Mail-Adressen ausgetauscht und wollen über den
"Tag der Schulen" hinaus in Kontakt bleiben.
che 11/2007
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Piranhas im Schwimmbecken und Maden im Salat:
Französischer Kinder- und Jugendbuchautor Bernard Friot
liest aus seinen Werken
Am Montag, den 18. Juni 2007, las der
renommierte französische Kinder- und Jugendbuchautor
Bernard Friot den Schülern des Gymnasiums im
Alfred-Grosser-Schulzentrum im CDI einen Vormittag lang aus
seinen Büchern vor. Die Schülerinnen und Schüler des
bilingualen Zweiges aus den Klassen 7a, 8a und aus dem
Abibac-Kurs 11 hatten zusammen mit ihren Lehrerinnen Frau
Roloff, Frau Schnaithmann und Frau Schulz Werke ausgesucht,
über die sie sprechen wollten. So hatten sie Geschichten
aus "Encore des histoires pressées, aus
"Nouvelles histoires pressées" und aus "Jours
de collège" ausgewählt.
Der 56-jährige Autor nutzte
unterschiedliche Methoden, um die Schülerinnen und Schüler
an die französische Literatur heranzuführen. Seine
Geschichten trug der ehemalige Lehrer auf französisch vor
und einzelne Schülerinnen und Schülern lasen sie auf
deutsch für das Publikum.

Der Autor und Übersetzer begeisterte die
Schüler durch seine lebhafte Vortragsweise und seine
bildhaften Geschichten, die immer eine überraschende
Wendung nehmen. Von Piranhas im Schwimmbecken der
Großmutter, Schleudersitze für die Lehrerin, Maden im
Salat und kleinen, hässlichen Schwestern war die Rede. Wir
erfuhren auch, wie der Wolf die drei Schweinchen dann doch
noch fraß. Die Geschichten wurden weitergesponnen und die
Schülerinnen und Schüler erfanden ein neues Ende.

Die jüngeren Schülerinnen und Schüler
stellten ihre Lesebilder zu den einzelnen Geschichten vor,
was der Autor nutzte, um mit den Schülerinnen und Schülern
ins Gespräch zu kommen Auch die Lyrik kam nicht zu kurz:
Liebesgedichte wurden rezitiert und auswendiggelernt.. Die
anfängliche Scheu war so recht bald vergessen und der Autor
konnte die Schüler schnell mit seinen Geschichten in die
Welt der Phantasie entführen. Der Leistungskurs
diskutierte, angeregt durch die Kurzgeschichte "Accident",
ausgiebig über das französische Schulsystem.
Am Ende verteilte Bernard Friot Widmungen
und Autogramme und versprach, bald wiederzukommen.
Die Fachschaft Französisch bedankt sich
besonders beim Verein der Freunde des Gymnasiums für die
freundliche Unterstützung der Autorenlesung.
Che, Scn 08/2007
Austausch mit Phalsbourg
vom 7. Mai - 12. Mai 2007 (8a)
Am Montag, dem 7.5.07 kamen wir in Phalsbourg an, der
Stadt unserer Austauschschüler. Nach der Ankunft ging es erst mal zu
Schule unserer Franzosen, wobei diese allerdings noch im Unterricht
saßen.

Für uns stand derweil eine Stadtrallye im Regen an, bei
der wir ziemlich nass wurden. Danach gingen alle zusammen zum
Sportunterricht und dann zum ersten Mal in unsere Gastfamilien, die uns
alle sehr freundlich aufnahmen.
Am Dienstag war Feiertag, also schulfrei. Viele gingen
Golfspielen, andere wanderten oder gingen in den Zoo. Wieder im
strömenden Regen!
Am Mittwoch wurden wir Deutschen für zwei Schulstunden auf verschiedene
Klassen verteilt, in denen wir uns entweder am Unterricht beteiligten
oder uns selbst beschäftigten (was teilweise die Aufmerksamkeit der französischen Lehrer anzog). In
den letzten beiden Schulstunden arbeiteten wir an unserem Projekt "Schüler machen Zeitung", das vom deutsch-französischen
Jugendwerk in Berlin ausgeschrieben war und für das unsere Klasse mit
dem Projekt "So nah und doch so fern - das Leben von Menschen in
einer Grenzregion am Beispiel der Südpfalz und von Lothringen"
ausgewählt worden war. Wir schrieben dafür deutsche und französische
Artikel zu verschiedenen Personen, die hinterher veröffentlicht wurden
(19. Mai 2007, Rheinpfalz)
Der Nachmittag war frei verfügbar und so gingen fast die komplette
Klasse ins Schwimmbad.
Am Donnerstag fuhren beide Klassen mit dem Bus nach Straßburg, wo wir
das europäische Parlament besichtigten, wobei sich die meisten dann
doch besonders auf den Aufenthalt in Straßburg selbst freuten.


Nach der Rückkehr in die Schule fand noch ein gemeinsames
Abschiedsessen mit den Gastfamilien statt.
Am Freitag stand wieder ein gemeinsamer Ausflug an.
Diesmal ging es nach Niederbronn-les- Bains, wo wir eine
Kriegsgräberstätte besichtigten. Während der drei Stunden dauernden
Führung und des Programms in der deutsch-französischen
Begegnungsstätte, hörten wir Geschichten von Angehörigen und
Soldaten, besichtigten die Gräber und lasen in den Besucherbüchern.
Insgesamt lernten wir viel über den 2. Weltkrieg.
Freitag war außerdem das Schulfest, auf das wir nach unserer
Rückkehr noch gingen.
Am Samstag war dann der Abreisetag, was bei einigen Tränen
hervorrief, da wir uns von unseren Austauschpartnern und den
Gastfamilien wieder trennen mussten. Nach ungefähr 1 1/2 Stunden waren
wir dann zu Hause in Bad Bergzabern.
Wir bedanken uns bei unseren Gastfamilien und bei den
Austauschschülern für die schöne Zeit in Phalsbourg!
8a/scn/bfg 07/2007
18 Französische Gastschüler vom 9. März
bis 16. März auf Gegenbesuch in Bad Bergzabern

Die deutsch-französische Schülergruppe mit ihren
Begleitlehrern vor dem Domnapf in Speyer
18 deutsche Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe
8 fieberten monatelang dem Gegenbesuch ihrer französischen
Austauschpartner entgegen. Am 9. März kamen diese dann ohne
Zwischenfälle in Deutschland an. Sie erwartete ein volles Programm mit
der Schule und den Gastfamilien, die den französischen Schülern stolz
ihre Region zeigen wollten.
Nach dem ersten Nachmittag in den Familien, wurden die französischen
Schüler am Freitag morgen von Herrn Lillig begrüßt. Im Anschluss
wurde Ihnen die Schule gezeigt, bevor sie dann ihre "erste"
deutsche Unterrichtsstunde in verschiedenen Klassen miterleben durften.
Am Vormittag gab es für sie ebenfalls noch eine interessante Führung
durch das Hambacher Schloss. Das Wochenende verbrachten die Gastschüler
in Ihren Gastfamilien und lernten individuell die Region um Bad
Bergzabern kennen.
Der Montag begann wieder mit 2 Stunden Unterricht, danach wurden die
französischen Schüler von einer Vertreterin der Stadt Bad Bergzabern
begrüßt und hatten dann Zeit ein Stadtquiz über Bad Bergzabern zu
lösen sowie Andenken zu kaufen. Abends trafen sich Eltern, Schüler und
Gastschüler zum gemeinsamen Freundschaftsabend. Die Eltern sorgten für
ein hervorragendes Buffet. Frau Schulz, als Vertreterin der Schulleitung
begrüßte offiziell die Gastschüler und Schüler und dankte allen
Beteiligten, vor allem den Eltern herzlich für Ihr Engagement.
Am Dienstag fand ein gemeinsamer Ausflug, bei strahlend blauem Himmel
und eisiger Kälte mit den deutschen und französischen Partnern nach
Speyer statt. Auf dem Programm stand Stadtführungen für die
französischen und die deutschen Schüler, Zeit zum Shoppen und
anschließend ein gemeinsamer Besuch im Sea-Life.
Am letzten Tag fuhren die französischen Schüler nach Rappenwörth ins
Naturschutzzentrum, hier lernten sie das Ökosystem des Rheins anhand
von interessanten Schautafeln und Spiele kennen Leider hieß es am
Donnerstag morgen um 6:30 Abschied nehmen Die Schüler haben auf beiden
Seiten sehr von diesem Austausch profitiert und hoffen, dass der Kontakt
noch eine Weile hält, um sich vielleicht im Sommer auf privater Ebene
wieder zu besuchen. Begleitet wurden die französischen Schüler von
Frau Ferrier und Herrn Douillet. Auf deutscher Seite wurde der Austausch
Monika Frau Morgenstern-Henkel und Christine Zug betreut.
zu/bfg 03/2006
CDI feiert 10-jähriges Jubiläum
| Im Dezember 2002 feierte das CDI (Centre de
Documentation et d'Information) sein 10jähriges Bestehen. In einer
Feierstunde - organisiert von M. Malnuit-Heida und der
Fachschaft Französisch - wurde auf eine mehrjährige erfolgreiche
Arbeit zurück geblickt. Neben musikalischen Darbietungen konnten
auch Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen unter Anleitung
von Mme Joelle Schulz, Gabriele Maier, Christoph Bornschein und Gerd
Höltje ihr Können zeigen. |

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Das CDI wurde vor 10 Jahren für die Schulen mit
bilingualem Zug von der Französischen Botschaft eingerichtet und
mit Hilfe der Robert-Bosch-Stiftung erweitert. Dank weiterer
Sponsoren konnten die CDI - Ressourcen ergänzt werden. |
| Bild oben rechts: Mme Malnuit-Heida mit Kollege Gerd
Höltje und Schülerinnen und Schülern des bilingualen Zuges.
Bild oben und rechts: Schülerinnen studieren das große
Angebot des CDI.
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12/2002
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