Kräftig auf die Bremse gedrückt

Verkehrssicherheitstraining mit dem
ADAC
am Alfred-Grosser-Schulzentrum Bad Bergzabern
Die neun 5. Klassen der Gemeinsamen Orientierungsstufe des
Alfred-Grosser-Schulzentrums absolvierten vom 07. bis 10. Juni in
Zusammenarbeit mit dem ADAC ein Verkehrssicherheitstraining, das
bundesweit unter dem Motto "Achtung Auto" läuft. Die Aktion
"Achtung Auto" wird mit Unterstützung der Michelin Reifenwerke
KG durchgeführt. Die Aktionsautos werden von der Opel AG zur Verfügung
gestellt. Pro Jahr nehmen an diesem Programm bundesweit über 115.000
Schülerinnen und Schüler teil.
Unsere Kinder leben heute in einer mobilen Gesellschaft mit ständig
zunehmendem Kraftverkehr. Täglich werden sie mit dem Straßenverkehr
konfrontiert und den damit verbundenen Gefahren ausgesetzt. Besonders
jüngeren Kindern fehlt wegen ihrer geringeren Körpergröße vielfach der
Überblick im Straßenverkehr. Ihnen ist nicht bewusst, dass bewegte
Objekte, also auch Fahrzeuge, nicht so schnell anhalten können und jeder
Mensch, egal ob Fußgänger, Radfahrer oder Autofahrer, einen Reaktionsweg
hat, der das Anhalten noch verzögert.

Für ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr spielen die richtige
Einschätzung von Gefahrensituationen, ein gutes Reaktionsvermögen und
die Kenntnis grundlegender physikalischer Gesetze eine entscheidende
Rolle. Für Matthias Böckel, den Pädagogischen Koordinator für die
Orientierungsstufe am Alfred-Grosser-Schulzentrum, trägt das Programm
"Achtung Auto" wesentlich dazu bei, Schülerinnen und Schülern
kritische Situationen im alltäglichen Straßenverkehr zu verdeutlichen,
Unfallgefahren zu erkennen und durch vorausschauendes Handeln richtig zu
reagieren. Deshalb soll die seit über 10 Jahren erfolgreiche
Zusammenarbeit mit dem ADAC auch in den nächsten Jahren fortgesetzt
werden.
In jeweils zwei Schulstunden hatten die Schülerinnen und Schüler die
Gelegenheit, mit Herrn Blesinger und Herrn Deininger, speziell
ausgebildeten Moderatoren des ADAC Pfalz, reale Verkehrssituationen
handlungsorientiert zu erleben. Die Kinder lernten vor allem durch
praktische Übungen und Demonstrationen. Sie erlebten den Zusammenhang
zwischen Geschwindigkeit, Reaktionszeit und Bremsweg, auch in
Abhängigkeit von verschiedenen Fahrbahnzuständen, und können nun den
Anhalteweg von Fußgängern und Fahrzeugen besser einschätzen. Als
Mitfahrer im ADAC-Aktions-Auto lernten sie bei einer Vollbremsung die
lebensrettende Bedeutung der ordnungsgemäßen Sicherung im Fahrzeug
kennen.
boe 06/2011
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Achtung Auto - Verkehrssicherheitstraining mit
dem ADAC
am Alfred-Grosser-Schulzentrum 2010

Die 5. Klassen des Alfred-Grosser-Schulzentrums
absolvierten vom 21. bis 25. Juni 2010 in Zusammenarbeit mit dem ADAC
ein Verkehrssicherheitstraining, das bundesweit unter dem Motto
"Achtung Auto" läuft. Die Aktion "Achtung Auto"
wird mit Unterstützung der Michelin Reifenwerke KG durchgeführt. Die
Aktionsautos werden
von der Opel AG zur Verfügung gestellt. Pro Jahr nehmen an diesem
Programm
bundesweit über 115.000 Schülerinnen und Schüler teil.
Für Matthias Böckel, den Pädagogischen Koordinator der
Orientierungsstufe am Alfred-Grosser-Schulzentrum, trägt das Programm
"Achtung Auto" wesentlich dazu bei, Schülerinnen und
Schülern kritische Situationen im alltäglichen Straßenverkehr zu
verdeutlichen, Unfallgefahren zu erkennen und durch vorausschauendes
Handeln richtig zu reagieren. Deshalb soll die erfolgreiche
Zusammenarbeit mit dem ADAC auch in den nächsten Jahren fortgesetzt
werden.
Für ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr spielen die richtige
Einschätzung von
Gefahrensituationen, ein gutes Reaktionsvermögen und die Kenntnis
grundlegender
physikalischer Gesetze eine entscheidende Rolle.
In zwei Schulstunden hatten die Schülerinnen und Schüler die
Gelegenheit, mit speziell ausgebildeten Moderatoren des ADAC Pfalz reale
Verkehrssituationen handlungsorientiert zu erleben. Die Kinder lernten
vor allem durch praktische Übungen und Demonstrationen. Sie erlebten
den Zusammenhang zwischen
Geschwindigkeit, Reaktionszeit und Bremsweg, auch in Abhängigkeit von
verschiedenen Fahrbahnzuständen, und konnten so den Anhalteweg von
Fußgängern und Fahrzeugen besser einschätzen. Als Mitfahrer im
ADAC-Aktions-Auto lernten sie bei einer Vollbremsung die lebensrettende
Bedeutung der ordnungsgemäßen Sicherung im Fahrzeug kennen.
boe/bfg 06/2010
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Achtung Auto 2009

Die 6. Klassen des Alfred-Grosser-Schulzentrums
absolvierten vom 15. bis 19. Juni in Zusammenarbeit mit dem ADAC ein
Verkehrssicherheitstraining, das bundesweit unter dem Motto
"Achtung Auto" läuft. Die Aktion "Achtung Auto"
wird mit Unterstützung der Michelin Reifenwerke KG durchgeführt. Die
Aktionsautos werden von der Opel AG zur Verfügung gestellt. Pro Jahr
nehmen an diesem Programm bundesweit über 115.000 Schülerinnen und
Schüler teil.
Unsere Kinder leben heute in einer sehr mobilen Gesellschaft mit
zunehmendem Kraftverkehr. Täglich werden sie mit dem Straßenverkehr
konfrontiert und den damit verbundenen Gefahren ausgesetzt. Besonders
jüngeren Kindern fehlt wegen ihrer geringeren Körpergröße vielfach
der Überblick im Straßenverkehr. Ihnen ist nicht bewusst, dass bewegte
Objekte, also auch Fahrzeuge, nicht so schnell anhalten können, und
jeder Mensch, egal ob Fußgänger, Radfahrer oder Autofahrer, einen
Reaktionsweg hat, der das Anhalten noch verzögert.
Für ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr spielen jedoch die
richtige Einschätzung von Gefahrensituationen, ein gutes
Reaktionsvermögen und die Kenntnis grundlegender physikalischer Gesetze
eine entscheidende Rolle. Für Matthias Böckel, pädagogischer
Koordinator für die Orientierungsstufe am Alfred-Grosser-Schulzentrum,
trägt das Programm "Achtung Auto" wesentlich dazu bei,
Schülerinnen und Schülern kritische Situationen im alltäglichen
Straßenverkehr zu verdeutlichen, Unfallgefahren zu erkennen und durch
vorausschauendes Handeln richtig zu reagieren. Deshalb soll die
erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem ADAC auch in den nächsten Jahren
fortgesetzt werden.

In zwei Schulstunden hatten die Schülerinnen und Schüler die
Gelegenheit, mit Herrn Blesinger und Fahrlehrer Deininger, speziell
ausgebildeten Moderatoren des ADAC Pfalz, reale Verkehrssituationen
handlungsorientiert zu erleben. Die Kinder lernten vor allem durch
praktische Übungen und Demonstrationen. Sie erlebten den Zusammenhang
zwischen Geschwindigkeit, Reaktionszeit und Bremsweg, auch in
Abhängigkeit von verschiedenen Fahrbahnzuständen, und konnten so den
Anhalteweg von Fußgängern und Fahrzeugen besser einschätzen. Als
Mitfahrer im ADAC-Aktions-Auto lernten sie bei einer Vollbremsung die
lebensrettende Bedeutung der ordnungsgemäßen Sicherung im Fahrzeug
kennen.
boe 06/2009
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