Busschule 2011: Mit "Lisa" zu mehr
Sicherheit beim auf dem Schulweg

Die Klasse 5 a mit Willi und Eva Glaser beim Sicherheitstraining.
Viele Schulkinder sind bei ihren Schul- und
Freizeitwegen auf die Fahrt mit dem Bus angewiesen. Um Kindern
Unsicherheit und Ängste zu nehmen und um "Busfahranfänger"
mit den wichtigsten Verhaltensweisen im und am Bus vertraut zu machen,
machte die Busschule unter dem Motto "Clever mit dem Bus
fahren" wieder in Bad Bergzabern bei den 225 Schülerinnen und
Schülern der neuen 5. Klassen des Alfred-Grosser-Schulzentrums Station.
Für die meisten Kinder bedeutet der Wechsel von der Grundschule zu den
weiterführenden Schulen, dass sie den Schulweg mit dem Bus zurücklegen
müssen. Um abenteuerliche Fahrten mit dem Bus zu vermeiden, bietet das
Alfred-Grosser-Schulzentrum Bad Bergzabern seit Jahren in Zusammenarbeit
mit dem regionalen Busunternehmen Glaser das Projekt
"Busschule" an.
Die praktische Unterweisung im und am Bus, durchgeführt von Seniorchef
Willi Glaser und seiner Tochter Eva - ausgewiesenen Sicherheitsexperten
- diente dem Kennenlernen der Busausstattung und
Sicherheitseinrichtungen, wie z.B. Haltestangen, Türöffner, Nothammer
und Bedeutung der Piktogramme. Das richtige Ein- und Aussteigen und
wichtige Verhaltensregeln im Bus und an der Haltestelle wurden
angesprochen und eingeübt. Ebenso lernten die Kinder zusammen mit der
Puppe "Lisa", die als Demonstrationsobjekt herhalten musste,
einiges über den richtigen Sicherheitsabstand von der Bordsteinkante.
Angesprochen wurde auch das höfliche Verhalten gegenüber den
Busfahrern, die sie sicher zur Schule und wieder nach Hause bringen
wollen. Die Schüler und Schülerinnen waren beeindruckt, wie ein wenig
mehr Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und Höflichkeit zu viel mehr
Sicherheit führt.
Im Bus wurden die Kinder über die Verletzungsrisiken aufgeklärt, wenn
sie ihre Schultaschen nicht vor sich auf den Boden stellen oder sich
nicht richtig festhalten. Höhepunkt war mit Sicherheit die Fahrt mit
dem Bus und die angekündigte Vollbremsung. Die Kinder erlebten, welche
Kräfte dabei wirksam werden, obwohl der Bus mit 25 km/h längst nicht
seine normale Geschwindigkeit erreicht hatte und konnten erahnen, welche
Verletzungsgefahr eine Vollbremsung mit sich bringt, wenn sie sich nicht
richtig verhalten.
"Wir hoffen, dass wir mit der Busschulung für unsere neuen
Schülerinnen und Schülern aus den 5. Klassen den Schulweg mit dem Bus
etwas sicherer machen können", beschreibt Matthias Böckel, der
Pädagogische Koordinator für die Orientierungsstufe, der die Busschule
an das Alfred-Grosser-Schulzentrum geholt hat, die Erwartungen der
Schule an das vorbildliche Projekt, verbunden mit dem Dank an das
Busunternehmen Glaser.
boe 09/2011
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BusSchule am Alfred - Grosser - Schulzentrum - ein vorbildliches Projekt
zur Verkehrssicherheit

Viele Schulkinder sind bei ihren Schul- und Freizeitwegen auf die Fahrt
mit dem Bus angewiesen. Um Kindern Unsicherheit und Ängste zu nehmen
und um "Busfahranfänger" mit den wichtigsten Verhaltensweisen
im und am Bus vertraut zu machen, machte die BusSchule des
Busunternehmens Glaser auch in diesem Jahr wieder in Bad Bergzabern bei
den Schülerinnen und Schülern der neuen 5. Klassen des
Alfred-Grosser-Schulzentrums Station.
Für die meisten Kinder bedeutet der Wechsel von der
Grundschule zu den weiterführenden Schulen, dass sie den Schulweg mit
dem Bus zurücklegen müssen. Um abenteuerliche Fahrten mit dem Bus zu
vermeiden, bietet das Alfred-Grosser-Schulzentrum Bad Bergzabern seit
Jahren in Zusammenarbeit mit dem regionalen Busunternehmen Glaser das
Projekt "BusSchule" an.
Die praktische Unterweisung im und am Bus, durchgeführt
von Seniorchef Willi Glaser - einem ausgewiesenen Sicherheitsexperten -
diente dem Kennenlernen der Busausstattung und Sicherheitseinrichtungen,
wie z.B. Haltestangen, Türöffner, Nothammer und Bedeutung der
Piktogramme. Das richtige Ein- und Aussteigen und wichtige
Verhaltensregeln im Bus und an der Haltestelle wurden angesprochen und
eingeübt. Ebenso lernten die Kinder einiges über den richtigen
Sicherheitsabstand von der Bordsteinkante, sicheres und schnelleres
Einsteigen in den Bus und, genauso wichtig, Höflichkeit gegenüber dem
Busfahrer, der sie sicher zur Schule und wieder nach Hause bringen will.
Die Schüler und Schülerinnen waren beeindruckt, wie ein wenig mehr
Aufmerksamkeit, Rücksichtnahme und Höflichkeit zu viel mehr Sicherheit
führt.
Besonders wichtig ist es, weit genug von der Bordsteinkante entfernt zu
stehen. Die Schülerinnen und Schüler konnten hautnah erleben, dass
Kinder, die sich im so genannten "Toten Winkel" befinden, vom
Busfahrer tatsächlich nicht gesehen werden und damit ihr Leben
ernsthaft in Gefahr bringen.
Im Bus wurden die Kinder über die Verletzungsrisiken aufgeklärt, wenn
sie ihre Schultaschen nicht vor sich auf den Boden stellen oder sich
nicht richtig an den Haltestangen oder den -griffen festhalten.
Höhepunkt war mit Sicherheit die Fahrt mit dem Bus und die
angekündigte Vollbremsung. Die Kinder erlebten, welche Kräfte dabei
wirksam werden, obwohl der Bus mit 20 km/h längst nicht seine normale
Geschwindigkeit erreicht hatte. Anhand einer Puppe, die als Dummy diente
und die durch die Luft flog, konnten die Kinder erahnen, welche
Verletzungsgefahr eine Vollbremsung mit sich birgt, wenn sie sich nicht
richtig verhalten.

"Wir hoffen, dass wir mit der Busschulung für
unsere neuen Schülerinnen und Schülern aus den 5. Klassen den Schulweg
mit dem Bus etwas sicherer machen können", beschreibt Matthias
Böckel, der Pädagogische Koordinator für die Orientierungsstufe, der
die BusSchule an das Alfred-Grosser-Schulzentrum geholt hat, die
Erwartungen der Schule an das vorbildliche Projekt, verbunden mit dem
Dank an das Busunternehmen Glaser.
boe 10/2010
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