Projekte im Rahmen von Tour d'Innovation


Abschlussvortrag

Betriebsbesichtigung bei BASF

Alternative Kraftstoffe

Fitnessgerät als Lehrgerät

Solarstromerzeugung in Theorie und Praxis

Schulen forschen mit Caparol

Öko - Tag II

BSCW - Kurs


 

 

Betriebsbesichtigung: BASF - Ludwigshafen

Xplore-Schülerlabor der BASF

Im Rahmen der Tour d´ Innovation wurde dem Chemie Leistungskurs (MN) und anderen interessierten Schülern am 16.12.02 ein inhaltsreicher Besuch auf dem weltgrößten Chemiestandort, dem Werk der BASF in Ludwigshafen ermöglicht.

Im Besucherzentrum auf dem Betriebsgelände angekommen, wurden wir von Frau Bier begrüßt, grundlegend informiert und anschließend als Teil einer Bustour über das 7 km² große Areal durch das Basell- und Styropor-Technikum geführt. Wir konnten einen Eindruck von der Vernetzung der etwa 250 Einzelbetriebe durch ein Geflecht von Rohrleitungen gewinnen und waren beeindruckt, wie an diesem Standort Tausende von verschiedenen Massen- und Feinchemikalien produziert werden. (Steamcracker, Styrolanlage, Lufttrennung, Haber-Bosch-Synthese, Superabsorber, Farbstoffe, Vitamine, Kraftwerk, Güterbahnhof, Hafen, Forschungslabors....)

Schüler und Lehrer im Besucherzentrum der BASF

Nach dem von der BASF spendierten Mittagessen kamen wir satt und voller Elan ins Xplore-Schülerlabor, in dem wir die Möglichkeit bekamen, das uns zunächst vermittelte Grundwissen zur Gentechnik in Schülerexperimenten praktisch anzuwenden. Die in Zweiergruppen durchgeführten Experimente, wurden von Frau Wortmann (Diplom-Chemikerin) und Frau Humme ( Biologie- und Chemiestudentin) sehr engagiert betreut. Sie gewährten uns Einblicke in einige grundlegende biotechnologische Verfahren: Transformation von Bakterien-DANN durch Einschleusung einer Plasmid-DNA, Inkubierung der DNA in kompetente Bakterien und Selektionierung über Antibiotikaresistenz, Charakterisierung von DNA durch Restriktionsverdau mit Hilfe von Restrektionsenzymen, die bestimmte Nukleotidsequenzen erkennen und die DNA an diesen Stellen schneiden, DNA-Isolierung aus einer Frucht, Auftrennen und Erkennen von DNA-Fragmenten mittels der Agarose-Gelelektrophorese, bei der sich die DNA-Fragmente nach ihrer Größe anordnen.


Als letzter Punkt auf unserer Tagesordnung informierte uns Herr Dr. Wünn über aktuelle gentechnologische Forschungsprojekte der BASF, die einen konkurrenzfähigen Einstieg in den internationalen Markt der „grünen Gentechnik" ermöglichen sollen. Abschließend fand ein Meinungsaustausch zwischen den Teilnehmern und dem Referenten zu diesem häufig diskutierten Thema statt.


Rückblickend waren sich alle Schüler einig, dass diese Veranstaltung im Rahmen der Tour d` Innovation unter Leitung von Herr Monnerjahn uns informativen Stoff für neue Denkansätze lieferte und die beruflichen Zukunftsplanung einiger Schüler beeinflussen

könnte.

 


Franziskus Harsch MSS12
Andreas Traschütz MSS 12    (18.12.2002)

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Alternative Kraftstoffe unserer Zukunft 

Im Rahmen unserer Tour d´ Innovation hatten wir die Chance an einem sehr informativen und anschaulichen Vortrag zum Thema alternativen Kraftstoffe unserer Zukunft teilzunehmen.
Einleitend wurden wir darauf hingewiesen, wie vielfältig wir Pflanzen für unser tägliches Leben nutzen können. Beispielsweise kann organisches Material zu Biogas verarbeitet werden und somit zur Stromerzeugung genutzt werden, oder Ölpflanzen, wie z.B.: Sonnenblumen, können in der Ölpresse zu Pflanzenöl verarbeitet werden. Diese nachwachsenden Rohstoffe sind land- und forstwirtschaftliche erzeugte Rohstoffe, die nicht zu Nahrungsmitteln, sondern stofflich oder energetisch genutzt werden. Sie wuchsen im Jahr 2000 auf rund 750.000 ha (etwa 7% der deutschen Ackerbaufläche), sie sind also im ausreichenden Maße vorhanden.

Beeindruckend brauchte uns Herr Heim die vielen Vorteile von alternativen Kraftstoffen näher. Erwähnenswert sind vor allem folgende Produkte:

- Sinnvolle Produktionsalternativen für die Landwirtschaft 
- Schonung begrenzter Fossilien 
- Geschlossene Stoffkreisläufe Geschlossene CO2-Kreisläufe

Zur Zeit verarbeit allein die chemische Industrie knapp 2 Millionen Tonnen nachwachsende Rohstoffe, das sind rund 10% der in dieser Branche eingesetzten Rohstoffe. Nun bleibt natürlich die Frage offen, warum die Industrie und die normalen Haushalte diese Art von Rohstoffen, mit denen wir auch unsere Umwelt wesentlich entlasten könnten, verstärkt nutzt. Doch dies ist eine Frage, die sich jeder stellen sollte.

Ein Beispiel für die alternativen Rohstoffe ist das Pflanzenöl, aus welchem man nützliche Produkte herstellen kann (wie z.B. Kosmetika, Waschmittel, Schreibartikel, Papier, Treibstoff,...).

 


Herr Heim erklärte uns den atemberaubenden Vorgang der Ölpresse am Beispiel Raps. Durch einen Trichter wird der Raps in eine Presse geleitet, in der er bis auf den letzten Tropfen ausgepresst wird. In einer Stunde produziert diese Presse 2,5l Rapsöl und 5kg Presskuchen. Dieser Presskuchen dient nach der Ölpressung als Tierfutter. Bei dieser Ölpressung entstehen 2/3 Presskuchen (Hauptprodukt) und 1/3 Rapsöl (Nebenprodukt).
Viel ertragreicher dagegen ist Mohn, aus dem 50% Öl und 50% Presskuchen entsteht. Insgesamt ist es möglich aus 2000 verschiedenen Pflanzen Öl herzustellen.
Das Pflanzenöl kann auch als Treibstoff verwendet werden. Bemerkenswert dabei ist, dass im Vergleich zum Diesel die Leistung des Autos nicht sinkt. Zusätzlich werden bei Pflanzenöl keine schädlichen Abgase erzeugt. Diese erinnern eher an den Geruch einer Pommesbude um die Ecke.
Alles in allem war es ein ausgesprochen guter und interessanter Vortrag, der uns alle zum nachdenken gebracht hat. Deshalb möchten wir uns abschließend bei den verantwortlichen Lehrern bedanken, die uns diese Informationsveranstaltung ermöglichten und natürlich Herrn Heim und seinem Kollegen, die diese Information beeindruckend übermittelnden.

12.11.2002

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Fitnessgeräte als Lehrmittel

Gymnasium Bad Bergzabern bekommt Ergometer geschenkt

 

18 Schüler der 11. Klasse des Gymnasiums in Bad Bergzabern starteten am Mittwoch, 29.10.2002 zu einer Exkursion der besonderen Art. Im Rahmen der Aktion ‚Tour d’Innovation 2002/2003‘, besuchten sie die Firma ‚Ergofit‘ in Pirmasens, eine Firma, die sich auf die Herstellung von diversen Fitnessgeräten spezialisiert hat.

Der Anlass dieser Exkursion war ursprünglich ein Projekt, welches die Arbeitsgemeinschaft ‚Energiesparen‘ der Schule schon seit längerem geplant hatte. Um vor Augen zu führen, wie wertvoll Strom und Energie sind und wie sparsam man damit umgehen sollte, hatte die Arbeitsgemeinschaft beschlossen, für die Schule ein Ergometer anzuschaffen. Dies ist ein Fitnessgerät, welches wie ein Fahhrad aufgebaut ist. „Die Idee dahinter war, dass Schüler, Eltern und Lehrer am eigenen Leib erfahren sollten, wie lange man auf dem Fahrrad strampeln muss, um zum Beispiel genug Watt zu erzeugen, damit man eine Glühbirne zum Leuchten bringt.", erklärt Harald Böhm, Leiter der Arbeitsgemeinschaft ‚Energiesparen‘ und Lehrer am Gymnasium. Es wurde also in Erwägung gezogen, solch ein Ergometer zu kaufen. Durch den Schulleiter, Herr Hans-Joachim Lillig, der eine Verbindung zu der Firma ‚Ergofit‘ in Pirmasens hatte, wurde mit der Firmenleitung Kontakt aufgenommen. Diese erklärte sich sogar bereit, der Schule ein Gerät zu schenken. Man beschloss, die Abholung des Ergometers mit einer Betriebsbesichtigung mit Schülern der Schule zu verbinden.

Die Besichtigung nahm Michael Resch, Geschäftsführer des Unternehmens vor. Er zeigte der Gruppe alle Abteilungen des Betriebs, wie zum Beispiel die Metallbearbeitung, die Montagehalle und die Verwaltung. Er erklärte den interessierten Schülern verschiedene Arbeitsabläufe und beantwortete bereitwillig sämtliche Fragen. „Unsere Geräte sollen die Leute dazu veranlassen, sich mehr zu bewegen.", erklärte er. „Früher war dies selbstverständlich. Doch heutzutage fehlt es in den meisten Berufen an Bewegung, zum Beispiel wegen stundenlanger Arbeit vorm Computer. Und darunter leidet die Gesundheit." Seine Geräte, zu denen außer Ergometern auch Laufbänder und sonstige Fitnessgeräte gehören, werden hauptsächlich im Fitness- beziehungsweise im Therapiebereich verwendet. Sie müssen also ständiger Benutzung gewachsen sein. Der Betrieb besteht schon seit 55 Jahren. Reschs Großvater begann 1947, sich auf Fitnessgeräte zu spezialisieren. Mittlerweile ist es zu einem beachtlichen Unternehmen herangewachsen.

Am Ende der Führung überreichte Herr Resch den Schülern das Ergometer. Es wurde in den Bus verladen und die Gruppe fuhr mit vielen neuen Eindrücken zurück.

Das gesamte Projekt fand im Rahmen der ‚Tour d’Innovation 2002/2003‘ statt. Es handelt sich dabei um eine Schulaktion, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung durchgeführt wird und an der bundesweit nur etwa 55 Schulen, das Gymnasium Bad Bergzabern eingeschlossen, teilnehmen. Ziel dieser Aktion ist es, eine enge Verbindung zwischen den Schulen und innovativen Betrieben herzustellen, um den Schülern einen praxisnahen Einblick in das heutige Wirtschaftsleben zu vermitteln. Die Schüler kommen mit den Betrieben direkt in Kontakt und lernen den schwierigen Weg einer erfolgreichen Innovation und deren Bedeutung für die Sicherung und Neuschaffung von Arbeitsplätzen kennen.

Im Unterricht kann das Ergometer später vielfach eingesetzt werden: in Biologie, zum Erfassen und Auswerten von biometrischen Daten, was durch einen Herz-Kreislauf-Messer ermöglicht wird. Im Fach Physik für die Unterrichtsthemen Energie und Leistung, sowie in Informatik; das Ergometer verfügt auch über ein ausgeklügeltes Computerprogramm. Und natürlich im Sportunterricht, wo es als normales Fitnessgerät zum Einsatz kommt.

Auch das Projekt der Arbeitsgemeinschaft ‚Energiesparen‘, welches erst die gesamte Aktion ins Rollen brachte, kann nun mit dem neuen Gerät verwirklicht werden.

 

 


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Solarstromerzeugung in Theorie und Praxis

Am Donnerstag, dem 19.09.2002 begann gegen 10 Uhr die „Tour D’ Innovation". Zuerst hielten Herr Böhm und Herr Monnerjahn einen Vortrag über den Sinn und Zweck dieses Bundes-Projektes und stellten Herr Stulier vor, der uns den ganzen Tag begleitete und auf unsere Fragen einging. Aufgrund der Begeisterung für die regenerativen Energien gab er seinen früheren Beruf als Vollstreckungsbeamter auf und gründete die Firma „Stulier Solartechnik", in der er unter anderem für den Verkauf und den Aufbau von Solarstromanlagen zuständig ist. Zunächst berichtete er uns über den aktuellen Stand der erneuerbaren Energien Wind, Biomasse, Wasser und Solartechnik. Danach nahm er Bezug auf die Photovoltaik, deren Aufbau, ihre Energieerzeugung und ihre Einsparungsmöglichkeiten.

Anschließend folgte die Installation einer Solarstromanlage auf einem Dachmodell. Dabei wurden verschiedene Möglichkeiten des Aufbaus veranschaulicht.

Nach einer PowerPoint Präsentation im EDV-Raum, über die Entstehung der Solarstromanlage an unserer Schule, wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt, die bei einer Führung durch das Schulhaus die einzelnen Stationen des Photovoltaik-Generators, angefangen vom Zähler im Keller bis hin zu den Solarzellen auf dem Dach, kennen lernen sollten.

Mit Schülerversuchen ging es nach einer Pause weiter. Hierzu wurden wir in vier Gruppen mit unterschiedlichen Aufgabenstellungen eingeteilt. Zwei Lerngruppen experimentierten mit dem Solarkoffer, während eine dritte Gruppe die power–line–Datenübertragung mit Hilfe des Computers studierte.

Die restlichen Schüler testeten Industriemodule im Freien. Gegen Ende verabschiedeten sich Herr Böhm, Herr Monnerjahn und Herr Stulier mit einer Zusammenfassung des Tages.

Physik LK 11 Bad Bergzabern, 10.10.02


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Fahrt zu D A W – Ober-Ramstadt

„Wissenschaft aktiv – Schulen forschen mit Caparol"

Die engere Projektgruppe, in diesem Fall drei Lehrer (MN, KLE, KA) und 4 Schüler fuhren zu einem Kick-off-Meeting in die Anwendungstechnik der CAPAROL – Werke. Nach der Begrüßung lernten sich die Beteiligten bei einer Vorstellungsrunde kennen und fanden schnell zu Arbeitsgruppen zusammen.
Für das biologische Projekt trafen wir mit Fachleuten für Mikrobiologie und Biozide (Herrn Meder von Caparol und Frau Kosel von der Firma Thor in Speyer) zusammen. Bisherige Erfahrungen und Befunde zum Befall von Fassaden mit Algen und Pilzen wurden ausgetauscht und Perspektiven für ein gemeinsames Projekt wurden erörtert.
Für das physikalische Projekt trafen wir mit Fachleuten der Prüftechnik und des Vertriebs zusammen. Zunächst konnten wir einen Prüfstand für Fassadenbeschichtungen besichtigen, dann wurden Spezialfälle, wie zum Beispiel Korngrößen, Korngeometrie oder Rissbildung im Prüflabor vorgestellt. Ein Handwerker führte uns die Aufbringung einer Vollwärmeschutzverkleidung auf einem Fassadenteil vor und erklärte uns den Arbeitsablauf im Detail. Wir haben besprochen wie und wo Parameter wie Temperaturverlauf und Feuchtigkeitsgehalt messtechnisch gewonnen werden können. Es soll ein gemeinsames Projekt derart entstehen, dass auf der Fassade unserer Schule eine Testfläche angebracht wird. Schüler erfassen die Messwerte und versuchen sich an der bauphysikalischen Auswertung.
Am Nachmittag trafen wir in der IGS – Ober-Ramstadt mit einer Arbeitsgruppe der Schule zusammen. Schüler stellten vor, welche Arbeiten bisher angegangen worden waren und Lehrer erläuterten das weitere Vorgehen. Wir wollen in Zukunft mit dieser Gruppe zusammenarbeiten und Zwischenergebnisse über BSCW gegenseitig zugänglich machen.
Auf einer Außenanlage, ein paar Kilometer entfernt, konnten wir Prüfbeschichtungen begutachten: Die unterschiedlichsten Materialproben werden auf diesem Bewitterungsstand langfristig natürlichen Wetterbedingungen ausgesetzt. In bestimmten Zeitabständen werden Veränderungen der Probeflächen im Labor untersucht. Für unsere Studien konnten wir ein paar Proben mitnehmen.
Nach dieser vielversprechenden Einführung haben wir den Eindruck, dass wir bei gemeinsamen Projekten von dieser Zusammenarbeit enorm profitieren können. Wir haben für die Auswertung der Experimente Experten aus den Betrieben die wir ansprechen können, andererseits scheinen die von uns zu erhebenden Daten für den Betrieb interessant zu sein.    (18.06.2002/MN)

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Öko - Tag II
am 
Gymnasium Bad Bergzabern

      

Gegenseitiges Kennenlernen stand im Vordergrund beim zweiten Öko - Tag des Gymnasiums Bad Bergzabern, einem Projekt der Schule im Rahmen von "Tour d'Innovation". 

Nach dem ersten Treffen bei Daimler - Chrysler im Werk Wörth/Rhein kamen Auszubildende des LKW - Werkes zum Gegenbesuch zu Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums. Auf dem Programm standen Informationsveranstaltungen zum Thema Photovoltaik, BSCW und schuleigene Wetterstation. 


Beim gemeinsamen Mittagessen waren die Hemmschwellen bald abgebaut.
Einblicke in den experimentellen Unterricht der Fächer Physik und Chemie konnten am Nachmittag gewonnen werden. Die Jugendlichen stellten ihre Ergebnisse anschließend dem Plenum vor.

Das Projekt, das von der INSTI - Schulaktion und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt wird, sahen alle Beteiligte als gelungen an und werden ihre Kontakte mit neuen Aktionen fortsetzen.

30.05.2002

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BSCW - Kurs im Rahmen von

Tour d'Innovation

 

Im Rahmen des Projektes "Tour d'Innovation" fand ein Seminar über BSCW (Basic Support for Cooperative Work) statt. Anke Meissner brachte Schülerinnen und Schülern und auch einigen interessierten Kolleginnen und Kollegen dieses Programm näher, das einen Datenaustausch über einen "shared workspace" eines externen Computers gestattet. Dadurch ergeben sich viele Möglichkeiten, Diskussionsforen einzurichten und Daten innerhalb einer Gruppe auszutauschen.
Den Anfang wird die Fachschaft Chemie unter der Leitung von Jürgen Monnerjahn in den nächsten Wochen machen.
Nach dem Start dieses Projektes folgen nähere Informationen.

 

Anke Meissner
BSCW - Referentin

Jürgen Monnerjahn mit BSCW - Schülerinnen
seines Chemie - Kurses

   

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